Veröffentlichung
Amtsgericht Düsseldorf Aktenzeichen: HRB 60573 Bekannt gemacht am: 27.12.2011 12:00 Uhr
In ().
gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr.
Veränderungen
22.12.2011
AK Consulting GmbH, Düsseldorf, Königsallee 106, 40215 Düsseldorf. Die Gesellschafterversammlung vom 12.12.2011 hat eine Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 Abs. 1 und damit der Firma beschlossen. Ferner wurden die §§ 2 (Unternehmensgegenstand) und 5 (Vertretung, Geschäftsführung - redaktionell) geändert. Neue Firma: Teleservice GmbH. Neuer Unternehmensgegenstand: Die Beratung von Call-Centern in den Bereichen Controlling und Abrechnung sowie Betrieb eines eigenen Call-Centers für In- und Outbound sowie die Durchführung von Marketing- und Werbemaßnahmen im Kundenauftrag, Vermietung von Kraftfahrzeugen, insbesondere Lastkraftwagen und PKW, technische Zahlungsabwicklung durch Betreiben eines "Payment Gateways" für kaufmännische Zahlungsabwicklung über das Internet, z.B. durch Kauf und Verkauf von Kunden-Forderungen, Durchführung von online Zahlungen, die auch die Vermietung des Zugangs zu diesem Gateway umfasst, ferner Durchführung und Vertrieb von Beratungsleistungen, Software, Schulung und Betreuungsleistungen im Zusammenhang mit dem Gateway sowie Vertrieb von Software anderer Unternehmen. Nicht mehr Geschäftsführer: Schäfer, Joachim, Bruckmühl, *16.11.1984. Bestellt als Geschäftsführer: Rehnelt, Frank, Rohrdorf, *08.05.1955, einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
Samstag, 31. Dezember 2011
Millionenferkel strukturiert um - aus AK Consulting GmbH wird Teleservice GmbH
Das Amtsgericht - Registergericht - Düsseldorf meldet aktuell:
Mittwoch, 28. Dezember 2011
DOZ Deutsche Zentral Inkasso Berlin - Frank Drescher ist neuer Geschäftsführer
Im Handelsregister steht er noch als Prokurist drin, im Impressum aber bereits als neuer Geschäftsführer: Der Drescher Frankie aus Gammelsdorf!
Impressum und Anbieterkennung
gemäß §§ 6 TDG, 10 MDStV, 312c BGB, 1 BGB-InfoV
DOZ Deutsche Zentral Inkasso GmbH
Bundesallee 47
D- 10715 BERLIN
Tel.: +49 (0) 900 - 10000-110*
Fax.: +49 (0) 900 - 10000-112*
*Der Preis für Anrufe beträgt EUR 0,99/Minute aus dem deutschen Festnetz.
Mobilfunkpreise ggf. abweichend.
Bankverbindung:
KTO 42223289
BLZ 76052080
IBAN DE27760520800042223289
BIC BIC BYLADEM1NMA
Sparkasse Neumarkt i.d.Opf.
Internet
www.deutsche-zentral-inkasso.de
info@deutsche-zentral-inkasso.de
Behördliche Zulassung
Die DOZ Deutsche Zentral Inkasso GmbH ist ein von der Präsidentin des Kammergerichts Berlin registrierter Inkassodienstleister nach § 10 Abs. 1 Nr. 1 RDG. (AZ 7525 G 1 KG)
Handelsregister
Registergericht Berlin HRB 118815
Sitz der Gesellschaft
Berlin
Geschäftsführung
Frank Drescher
Umsatzsteuer Identifikationsnummer
USt-IdNr: DE264535692
Freitag, 23. Dezember 2011
Abzocke am Telefon: Hat „Lotto 3000“ ausgespielt?
Wäre ja erfreulich, wenn der Betrug nun tatsächlich enden würde:
Bericht in den Pforzheimer Nachrichten
Bei den Anrufen habe man immer darauf hinweisen müssen, dass der OTTO-Versand Hamburg beteiligt sei und ein Gutschein über 100 Euro für die Menschen bereitliege. Eine Aussage, die nicht der Wahrheit entsprach.
Den Mitarbeitern sei bekannt gewesen, dass ein Rechtsanwalt der Auftraggeber sei, so der Mann. „Sie wurden damit zur Ruhe gestellt, wenn Fragen aufkamen, ob es rechtens ist.“
Wie berichtet, soll der Heidelberger Rechtsanwalt Georg Meyer-Wahl im Sommer auf Mallorca gewesen sein. Thema seiner Gespräche: „Lotto 3000“. Der Geschäftsführer des Call-Centers sei ein guter Bekannter des Anwalts, hieß es. Es handelt sich um Patrick Groß, der aus dem Großraum Heidelberg stammt, und bereits Erfahrung mit Call-Centern gesammelt hat. Gemeinsam mit einem Partner hat er auch in Deutschland schon Call-Center betrieben – zum Beispiel unter dem Namen „Arpat Telekommunikation“ oder „Groka Telecom SL“.
Bericht in den Pforzheimer Nachrichten
Die Entzauberung des Weihnachtsmannes
Heute in den Nachdenkseiten:
Der Autor Götz Eisenberg ist Gefängnispsychologe und Sozialwissenschaftler. Er ist Autor des Buches „Damit mich kein Mensch mehr vergisst. Warum Amok und Gewalt kein Zufall sind“.
TheNewBoo wünscht allen Mitgliedern, Freunden und Lesern ein frohes Weihnachtsfest!
Die Entzauberung des Weihnachtsmannes
Eine gegenwartsnahe Weihnachtsgeschichte von Götz Eisenberg
In den Vorweihnachtstagen sah ich in der Fußgängerzone ein vielleicht vier- oder fünfjähriges Kind, das sichtlich verstört auf etwas hinter einer der Weihnachtsmarkt-Buden deutete. Es zerrte am Mantel seiner Mutter, die in die Betrachtung einer Schaufensterauslage vertieft war, und versuchte schreiend, sie auf den Grund seiner Verstörung aufmerksam zu machen. Als ich näher trat, sah ich, dass das Kind auf einen Weihnachtsmann zeigte. Dieser saß auf dem Rand eines Blumenkastens und rauchte. Er hatte seinen Bart bis über die rote Mütze hochgeklappt, um ihn vor der Glut der Zigarette zu schützen. Der Sack mit den kleinen Präsenten lag achtlos am Boden, unter dem roten Weihnachtsmannkostüm schauten Jeans und Turnschuhe hervor.
Das Kind machte in diesem Augenblick eine erste schockartige Erfahrung dessen, was der Soziologe Max Weber die „Entzauberung der Welt“ genannt hat: Der Weihnachtsmann ist nicht aus einer jenseitigen Welt auf einem Mondstrahl zu uns herabgeglitten und auf einem von Rentieren gezogenen, mit Glöckchen versehenen Schlitten durch den verschneiten Wald in die Stadt gekommen, sondern ein verkleideter Hartz IV-Empfänger, der sich etwas dazu verdient und in einer Arbeitspause eine Zigarette raucht.
Kinder erschrecken über so etwas noch, während wir Erwachsenen uns mit allen Scheußlichkeiten der Welt arrangiert haben. Was ist denn von Weihnachten geblieben, das ja ursprünglich ein Fest war, das die Erinnerung daran festhalten wollte, dass Gott Mensch geworden ist und uns durch seinen Sohn die Botschaft übermittelt: Es gibt Rettung und Erlösung, die Schuld wird vergeben? Mit dem in der Krippe geborenen Jesus war der lang herbeigesehnte Messias erschienen, der den Himmel aufreißt und die Furcht von den niedergedrückten und mit Sorgen beladenen Menschen nimmt. Jesus ist gesandt, um Gerechtigkeit, Frieden und Liebe in die Welt zu bringen.
Wie weit haben wir uns davon entfernt! Das Geld ist – wie Heinrich Heine bemerkte – zum „wahren Gott unserer Zeit“ geworden und bedient sich einer religiösen Überlieferung, um eine mehr oder weniger obszöne Orgie der Selbstvermehrung und des Konsums in Szene zu setzen. Vor einigen Jahren hörte ich im Fernsehen den Chef eines Berliner Kaufhauses auf die Frage nach dem Verlauf des Weihnachtsgeschäfts antworten: „Der verkaufsoffene Samstag am Tag vor Heiligabend hat sich als ein Geschenk Gottes erwiesen.“
Das liebreizende Weihnachtskrippen-Jesulein entwickelte sich zu einem streitbaren, kämpferischen Mann, der eines Tages – einen Strick in der Hand und von heiligem Zorn erfüllt – im Tempel stand, die Tische umstürzte und die Händler und Geldwechsler hinausjagte, die aus dem „Haus des Vaters eine Räuberhöhle“ gemacht hatten. Dieser Jesus, der den Tempel reinigte und der Macht der Herren und des Geldes Einhalt gebot, wurde wenig später ans Kreuz geschlagen. Die Antwort der Welt auf das Liebesangebot war das Kreuz, die Antwort auf eine Liebe zu den Letzten, die die Ersten sein werden, zu den Verworfenen und Gedemütigten, denen Gerechtigkeit zuteilwerden soll. An die Geburt dieses Jesus will uns Weihnachten erinnern. Nie haben wir einen wie ihn dringender benötigt als heute, da die Macht des Geldes und der „gefühllosen baren Zahlung“ universal geworden ist und uns zu verschlingen droht.
Würde uns heute ein neuer Messias geboren, würde er sich der Occupy-Bewegung anschließen, an der Börse die Computer zertrümmern und das ganze Finanzgesindel verjagen, er würde in Gorleben gegen die Castor-Transporte, in Stuttgart gegen den neuen Bahnhof und in Thüringen gegen die Nazis demonstrieren. Er würde uns klarmachen, dass die Rede von den Marktgesetzen und Sachzwängen, denen wir uns zu unterwerfen haben, nur den Umstand kaschiert, dass wir es nicht länger wagen, die Sachen und Verhältnisse in eine andere Richtung zu zwingen. Er würde dafür sorgen, dass jene ehernen Gesetze, deren perfekte Grausamkeit man uns gegenüber als ein Naturfaktum darstellt, den Menschen plötzlich gestehen würden, dass sie sie ja selbst gemacht haben und also auch verändern können.
Aber nichts an der Art, wie wir heute Weihnachten begehen, erinnert an die Geburt dieses Mannes, und wenn er wiederkehrte, ließe man ihn verhaften und wegsperren. Dostojewskijs düsterer Großinquisitor ist ja nur scheinbar eine mittelalterliche, in Wahrheit eine höchst moderne Figur. Es ist dem Kommerz gelungen, Weihnachten „seinen rührend-sentimentalen Schleier abzureißen und es auf ein reines Geldverhältnis zurückzuführen“, wie Marx vor über 150 Jahren über die entzaubernde Wirkung der Bourgeoisie-Herrschaft schrieb. Die Menschen sind, im Großen und Ganzen, religiös traumlos geworden, wunschlos unglücklich, zynische Pragmatiker. Sie sehnen sich nach nichts mehr, außer einem Flachbildschirm, dem neuesten Handy und einem größeren Auto.
Damit es besser würde, wäre eine Haltung des aktiven Wartens erforderlich, ein zumindest „zögerndes Geöffnetsein“ des Bewusstseins, von dem Siegfried Kracauer einmal gesprochen hat. Das aktive Warten ist eine Form der Ermöglichung des Gewünschten. Wir bräuchten eine allgemeine gesellschaftlich-politische Adventszeit, ein kollektives Sich-Sehnen nach Veränderung und – von mir aus – Erlösung, das die Voraussetzung dafür wäre, dass es besser und qualitativ anders würde. Stattdessen stehen die Leute an den Glühweinständen, ziehen grölend durch die Innenstädte und schleppen – schlecht gelaunt und aggressiv – die Dinge nach Hause, die zu kaufen ihnen die Werbung suggeriert hat. Es handelt sich dabei um Glücksersatz, Entschädigungen für all die Frustrationen und Enttäuschungen, die sich im Schatten eines weitgehend ungelebten Lebens in den seelischen Innenräumen angesammelt haben.
Ein Ethnologe von den Osterinseln, der sich in Deutschland aufhielte, um unsere Advents- und Weihnachtsbräuche zu studieren, würde auf Grund seiner Beobachtungen des weihnachtlichen Treibens keine Hinweise darauf finden, dass sich die Christen in einem gemeinsamen Fest an die Geburt von Jesus erinnern oder gar auf seine Wiederkehr hoffen. Eher würde er den Eindruck gewinnen, es handele sich um einen finanzpolitisches Instrument zur Belebung der Binnennachfrage, den Ausbruch einer zeitlich begrenzten kollektiven Bulimie oder eine Variante des Potlatch, bei dem es darauf ankommt, Familienangehörige, Freunde und Bekannte mit sinnlosen, aber teuren Präsenten niederzuschenken.
Der Autor Götz Eisenberg ist Gefängnispsychologe und Sozialwissenschaftler. Er ist Autor des Buches „Damit mich kein Mensch mehr vergisst. Warum Amok und Gewalt kein Zufall sind“.
TheNewBoo wünscht allen Mitgliedern, Freunden und Lesern ein frohes Weihnachtsfest!
Montag, 19. Dezember 2011
StA Darmstadt: Anklageerhebung gegen Tank, die Schmidtleins und Varin
Geschehen etwa noch Zeichen und Wunder???
Quelle: Staatsanwaltschaft Darmstadt
Im Verfahren 720 Js 31889/09 gegen
Olaf Tank
Andreas Walter Schmidtlein
Alexander Varin
Jan Manuel Schmidtlein
wegen gewerbsmäßigen Betruges (sog. Abofallen) hat die Staatsanwaltschaft Darmstadt am 7.6.2011 Anklage zum Landgericht Darmstadt erhoben. Die Anklage betrifft die Internetseiten opendownload.de und softwaresammler.de für den Tatzeitraum 02.09.2008 – 28.02.2010.
Alle Ermittlungsverfahren, die diesen Tatzeitraum und die vorgenannten Internetseiten betreffen, sind Gegenstand des obigen Verfahrens.
Alle anderen Verfahren – auch die weitere Internetseite top-of-software.de betreffend - wurden vorläufig im Hinblick auf die o. g. Anklage eingestellt, da dem Strafverfolgungsinteresse durch die Anklage auch insoweit Rechnung getragen wird.
Quelle: Staatsanwaltschaft Darmstadt
Wilfried Schmickler: Danke, Deutschland....
Wilfried Schmickler´s Weihnachtsansprache!
Wilfried Schmickler – Soviele Menschen in Arbeit wie nie zuvor – Danke Deutschland
Danke Deutschland
Wirtschaftsminister Rösler - sein Ministerium ist verantwortlich für die Zeitungsanzeigen
Wilfried Schmickler – Soviele Menschen in Arbeit wie nie zuvor – Danke Deutschland
Danke Deutschland
Wirtschaftsminister Rösler - sein Ministerium ist verantwortlich für die Zeitungsanzeigen
Freitag, 16. Dezember 2011
Die GoodLines (bekannt als Heppenheim Connection) ist wieder da......
Wer kennt sie noch, die GoodLines AG???
Kleine Nachhilfe gefällig?
Bitte sehr!
GoodLines AG Heppenheim - auch Heppenheim Connection genannt.
Sie sind nun wieder da - als GmbH.
Hier die Veröffentlichung im Handelsregister:
Handelsregister Amtsgericht Darmstadt
Kleine Nachhilfe gefällig?
Bitte sehr!
GoodLines AG Heppenheim - auch Heppenheim Connection genannt.
Sie sind nun wieder da - als GmbH.
Hier die Veröffentlichung im Handelsregister:
Handelsregister Amtsgericht Darmstadt
Amtsgericht Darmstadt Aktenzeichen: HRB 90515 Bekannt gemacht am: 22.11.2011 12:00 Uhr
Veröffentlichungen des Amtsgerichts Darmstadt In ().
gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr.
Neueintragungen
10.11.2011
GoodLines GmbH, Fürth, Am Bächlein 10, 64658 Fürth. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 28.05.2009 mit Änderung vom 02.02.2010. Die Gesellschafterversammlung vom 21.09.2011 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 (Firma, bisher: 11859 - Auskunftsdienste GmbH, und Sitz) und mit ihr die Sitzverlegung von Mannheim (bisher Amtsgericht Mannheim HRB 709035) nach Fürth und die Änderung des § 2 (Gegenstand des Unternehmens) beschlossen. Firma geändert, nun: Sitz verlegt, nun: Geschäftsanschrift: Am Bächlein 10, 64658 Fürth. Gegenstand geändert, nun: Gegenstand: Die Erbringung von Telekommunikationsdienstleistungen sowie die Bereitstellung und Vermarktung von Telekommunikations- und Informationsdiensten. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Jeder Geschäftsführer ist befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen. Bestellt als Geschäftsführer: Woitinek, Raimund Fürth/Odw., *15.08.1960, einzelvertretungsberechtigt.
Mittwoch, 14. Dezember 2011
NTT Telco-Betrug / Pressemitteilung der Verbraucherzentrale
Die Verbraucherzentrale warnt vor NTT Telco:
Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Rheinland-PfalzQuelle: Verbraucherzentrale
12.12.2011
Zahlungsaufforderungen von NTT Telco Inkasso werden immer unverschämter
Verbraucherzentrale bietet Musterbrief
Mit massiven Einschüchterungen verunsichert derzeit das Inkassounternehmen NTT Telco aus Wiesbaden Verbraucherinnen und Verbraucher. Die Firma versucht am Telefon und per Post, vermeintliche Teilnehmer an zwielichtigen Gewinnspieleintragsdiensten wie Winfinder oder Windienst zur Zahlung von Beträgen zwischen 99 und 178 Euro zu bewegen. Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz rät den angeblich säumigen Kunden, den Betrag auf keinen Fall zu zahlen, wenn sie keinen Vertrag mit den dahinterstehenden Unternehmen geschlossen haben. Die Forderung sollte vorsorglich schriftlich zurückgewiesen werden. Ein Musterbrief der Verbraucherzentrale bietet Hilfestellung.
Verbraucher berichteten, dass schon Tage vor dem Eingang des Schreibens per Telefon in automatischen Bandansagen ein "Brief mit wichtigen Geldangelegenheiten" angekündigt wurde. Angerufene, die nicht reagiert haben, werden nun erneut in langen Bandansagen beschimpft, endlich ihre Schulden zu bezahlen. Ihnen wird gedroht, dass man doch eine schöne Weihnachtszeit und nichts mit einem Gerichtsvollzieher zu tun haben wolle. "Der Telefonterror der Inkassofirma wird immer unverschämter", stellt Christian Gollner, Rechtsexperte der Verbraucherzentrale fest.
In den Schreiben, die von einem "Ivan Milosevic" unterzeichnet sind, wird behauptet, die Empfänger schuldeten den Betreiberfirmen der Gewinnspieleintragsdienste einen Betrag in meist dreistelliger Höhe. Angeblich bestünde ein kostenpflichtiger Vertrag über die Zahlung von 9,90 Euro pro Woche für eine "Leistung", die in dem Anschreiben jedoch nicht näher beschrieben wird.
Diese Dienste hätten ihre Ansprüche, die sich in den vorliegenden Fällen auf angebliche Vereinbarungen zwischen September 2010 bis Februar 2011 beziehen, an NTT Telco Inkasso abgetreten. Die aufgelaufene Summe solle innerhalb einer meist nur wenige Tage umfassenden Frist überwiesen werden. Ansonsten warteten auf den Empfänger der dubiosen Post "weitere Kosten und Unannehmlichkeiten". Bei pünktlicher Zahlung sei "der gesamte Vertrag erledigt", und es würden keine weiteren Forderungen gestellt. Betroffene berichten, dass die schriftliche Geldeintreibung durch belästigende Anrufe noch verstärkt werde. Wer sich hierdurch bedroht fühlt, kann Strafanzeige erstatten.
"Wer sicher ist, dass er einem Vertragsangebot zur Teilnahme an diesen Gewinnspielen – weder mündlich noch schriftlich – zugestimmt hat, sollte die Forderung des vermeintlichen Inkasso-Unternehmens mit Hilfe des Musterbriefs der Verbraucherzentrale schriftlich zurückweisen", so die Empfehlung von Gollner. Außerdem ist es ratsam, von NTT Telco einen Nachweis darüber zu fordern, wie der angebliche Vertrag eigentlich zustande gekommen sein soll. Allerdings erhält die Verbraucherzentrale derzeit Hinweise von Betroffenen, dass Widerspruchsschreiben an NTT Telco wieder zurückgekommen seien mit dem Vermerk ‚Annahme verweigert’. Rechtsexperte Gollner rät Betroffenen, in solchen Fällen die Forderung des vermeintlichen Inkasso-Unternehmens per Telefax zurückzuweisen.
Die Verbraucherzentralen warnen seit mehr als einem Jahr vor windigen Methoden derartiger Gewinneintragungsdienste. Bereits im vergangenen Jahr versuchte die Firma telomax im großen Stil, Forderungen für diese Gewinnspieleintragsdienste über die jeweiligen Telefonrechnungen der Betroffenen einzuziehen. Die Bundesnetzagentur hat im Dezember 2010 der telomax GmbH verboten, Forderungen über die Telefonrechnung einzuziehen. Daher versucht man jetzt wohl auf anderem Weg sein Glück.
VZ-RLP
Samstag, 10. Dezember 2011
Nikolai Fedor Zutz fordert für Top-of-Software.de
Die Schmidtlein-Brüder aus Büttelborn und deren Strohmann-Geschäftsführer, der Slowake Alexander Varin, haben einen neuen Inkassobüttel:
Rechtsanwalt Nikolai Fedor Zutz und sein "Aninos Anwaltsinkasso" aus Osnabrück!
Offenbar ist Osnabrück ein beliebtes Inkassopflaster, denn neben einigen unseriösen Butzen hatte auch Zutz' Vorgänger Olaf Tank dort seinen "Geschäftssitz".
Zutz bzw. dessen Aninos Anwaltsinkasso tritt anscheinend aktuell eine neue Mahnwelle für die Abzockseite top-of-software.de los.
Doch beeindrucken sollte man sich davon nicht lassen. Herr Zutz ist offenbar noch jung und braucht das Geld.
Abzocknews berichtete
Wo die Büttelborner Brüder und ihr derzeitiger Strohmann sich derzeitverstecken aufhalten, ist ja bekannt:
Geschäftsadresse ist die Nesosol GmbH, Sensfelderweg 26, 64293 Darmstadt - Klingel + Kamera sind im Hof, hinter der Autovermietung. Dort sind die Abzocker anzutreffen.
Rechtsanwalt Nikolai Fedor Zutz und sein "Aninos Anwaltsinkasso" aus Osnabrück!
Offenbar ist Osnabrück ein beliebtes Inkassopflaster, denn neben einigen unseriösen Butzen hatte auch Zutz' Vorgänger Olaf Tank dort seinen "Geschäftssitz".
Zutz bzw. dessen Aninos Anwaltsinkasso tritt anscheinend aktuell eine neue Mahnwelle für die Abzockseite top-of-software.de los.
Doch beeindrucken sollte man sich davon nicht lassen. Herr Zutz ist offenbar noch jung und braucht das Geld.
Abzocknews berichtete
Wo die Büttelborner Brüder und ihr derzeitiger Strohmann sich derzeit
Geschäftsadresse ist die Nesosol GmbH, Sensfelderweg 26, 64293 Darmstadt - Klingel + Kamera sind im Hof, hinter der Autovermietung. Dort sind die Abzocker anzutreffen.
Donnerstag, 8. Dezember 2011
Mahnschreiben und Drohanrufe von "Ivan" der NTT-Telco-Telebill-Winfinder-Windienst-Gluecksfinder-Bande
Die Anwaltskanzlei Ferner über die NTT-Telco-Bande:
Post von NTT-Telco - Winfinder in der zweiten Runde
Hier ein Beispiel, wie der Erpressungsversuch des Phantoms "Ivan Milosevic" der Briefkastenbande NTT-Telco aussieht:
Erpressungsversuch von "Ivan"
Unser "Millionenferkel" Faustus Eberle (nebst seinem "Phantom" Victor Vitti), sein Kompagnon "Mr. Telomax" alias Christian Ohme und der "Anwalt aus Heidelberg" haben schon mal besser getrickst und verschleiert! :lol:
Übrigens: Christian Ohme steht z.Zt. in einem anderen Verfahren vor dem Landgericht Osnabrück unter Anklage:
Pressemeldung der Neuen Osnabrücker Zeitung
Seltsam auch, dass man rätseln muss, von dem die Forderungen eigentlich stammen sollen. Auch wenn im Schreiben eine “Marketing & Project Service Inc.” genannt wird: Ohne Angaben zum Sitz, ist das eine Bezeichnung, die kaum weiter hilft. Dabei sollten die angeblich bestehenden Forderungen doch problemlos zu untermauern sein? Wieder komisch wird es, wenn man das Geflecht weiter kontrolliert: Angeschrieben von NTT Telco, wegen Forderungen einer “Marketing & Project Service Inc.”, soll man zahlen auf das Konto einer “Compresent Erfurt GmbH”. Beeindruckend.
Post von NTT-Telco - Winfinder in der zweiten Runde
Hier ein Beispiel, wie der Erpressungsversuch des Phantoms "Ivan Milosevic" der Briefkastenbande NTT-Telco aussieht:
Erpressungsversuch von "Ivan"
Unser "Millionenferkel" Faustus Eberle (nebst seinem "Phantom" Victor Vitti), sein Kompagnon "Mr. Telomax" alias Christian Ohme und der "Anwalt aus Heidelberg" haben schon mal besser getrickst und verschleiert! :lol:
Übrigens: Christian Ohme steht z.Zt. in einem anderen Verfahren vor dem Landgericht Osnabrück unter Anklage:
Pressemeldung der Neuen Osnabrücker Zeitung
Update - Lotto 3000 fand mal wieder eine neue Bank
Lotto 3000, die Abzocke mit massenhaft Telefonterror in den letzten Wochen und Monaten, fand mal wieder eine neue Hausbank:
Der Strohmann-Geschäftsführer Eberhard Anton Fietz gründete die Telebill GmbH, die offenbar die Beute einsammeln soll.
Eberhard Anton Fietz ist ja bekanntlich auch "Geschäftsführer" der Compresent Erfurt GmbH, die für Lotto 3000 verantwortlich zeichnet.
Hier der Bericht
UPDATE:
Offenbar hat die Bank erkannt, welchen "Leuten" sie da aufgesessen ist:
Quelle: Antispam
Zahlungsempfänger: Telebill GmbH
Konto-Nr: 191 646 330
BLZ: 545 500 10
Kreditinstitut: Sparkasse Vorderpfalz
Der Strohmann-Geschäftsführer Eberhard Anton Fietz gründete die Telebill GmbH, die offenbar die Beute einsammeln soll.
Eberhard Anton Fietz ist ja bekanntlich auch "Geschäftsführer" der Compresent Erfurt GmbH, die für Lotto 3000 verantwortlich zeichnet.
Hier der Bericht
UPDATE:
Offenbar hat die Bank erkannt, welchen "Leuten" sie da aufgesessen ist:
....ich hatte ja am 07.12. berichtet, dass ich den Vorstand der Sparkasse Vorderpfalz angeschrieben habe. Schon heute in der Früh bekam ich einen Anruf, dass das Konto der Telebill schon am 06.12. gelöscht wurde.
Quelle: Antispam
Telefon-Ping-Abzocke - Betrugsprozess beim Landgericht Osnabrück
Die dabei angeklagten Akteure sind einschlägig bekannte Gestalten, die bereits seit Jahren mit Telefonterror massig Kohle verdienen.
Und auch den Anwalt eines Angeklagten, Georg Meyer-Wahl aus Heidelberg, kennt man ja von Lotto 3000, der Compresent Erfurt GmbH, von Win-finder, windienst, gluecksfinder und anderen netten Dingen.
Hier der ausführliche Bericht
Und auch den Anwalt eines Angeklagten, Georg Meyer-Wahl aus Heidelberg, kennt man ja von Lotto 3000, der Compresent Erfurt GmbH, von Win-finder, windienst, gluecksfinder und anderen netten Dingen.
Hier der ausführliche Bericht
Montag, 5. Dezember 2011
Schriftliche Bestätigung für (behauptete) Gewinnbimmler-Verträge vorgesehen - Bußgeld für Telefonabzocke soll auf bis zu 300.000 Euro steigen
Nach Lage der Dinge will Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger nun offenbar verbieten, dass derartige Verträge allein mündlich geschlossen werden. Allerdings beschränkt Leutheusser-Schnarrenberger die Erfordernis eines schriftlichen Vertrages ausdrücklich auf Gewinnspiel-Dienste.
Verträge über Gewinnspiel-Dienste sollen künftig demnach nur noch dann wirksam sein, wenn sie schriftlich, per Fax oder per E-Mail geschlossen wurden.
Somit wäre wenigstens mal ein Anfang gemacht, um Gaunerbanden wie Lotto 3000 das Handwerk zu legen.
Weitere Einzelheiten bei Spiegel Online
Übrigens:
Lotto 3000 erreicht man nach Lage der Dinge unter Telefon Nr. 06221 - 18710020 und Fax Nr. 06221 - 18710029
Über Lotto 3000 berichtet aktuell
Antiabzocknet.blogspot.com
Verträge über Gewinnspiel-Dienste sollen künftig demnach nur noch dann wirksam sein, wenn sie schriftlich, per Fax oder per E-Mail geschlossen wurden.
Somit wäre wenigstens mal ein Anfang gemacht, um Gaunerbanden wie Lotto 3000 das Handwerk zu legen.
Weitere Einzelheiten bei Spiegel Online
Übrigens:
Lotto 3000 erreicht man nach Lage der Dinge unter Telefon Nr. 06221 - 18710020 und Fax Nr. 06221 - 18710029
Über Lotto 3000 berichtet aktuell
Antiabzocknet.blogspot.com
Unseriöse Inkassobutzen werden immer dreister - schreiben Sie die zuständigen Minister/innen an!
Die Verbraucherzentrale untersuchte das "Geschäftsgebaren" unseriöser Inkassobanden.
Hier der komplette Bericht:
Bericht der Verbraucherzentrale
Jetzt sind die zuständigen Ministerien gefragt, durch wirkungsvolle Maßnahmen, auch im Gesetzesbereich, diesen Banden das Handwerk zu legen.
Zuständig für Gesetzesänderungen sind folgende Ministerien:
Bundesministerium der Justiz
Mohrenstraße 37
11015 Berlin
Frau Ministerin Leutheusser-Schnarrenberger
Telefon: 030/ 18 580 0
Fax: 030/ 18 580 - 95 25
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)
Wilhelmstraße 54
10117 Berlin
Frau Ministerin Ilse Aigner
Telefon: 03 0 / 1 85 29 - 0
Telefax: 03 0 / 1 85 29 - 42 62
E-Mail: poststelle@bmelv.bund.de
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
Scharnhorststr. 34-37
10115 Berlin
Herr Minister Philipp Rösler
Telefon: +49 (0)30- 18 615 0
Telefax: +49 (0)30- 18 615 7010
Hier der komplette Bericht:
Bericht der Verbraucherzentrale
Jetzt sind die zuständigen Ministerien gefragt, durch wirkungsvolle Maßnahmen, auch im Gesetzesbereich, diesen Banden das Handwerk zu legen.
Zuständig für Gesetzesänderungen sind folgende Ministerien:
Bundesministerium der Justiz
Mohrenstraße 37
11015 Berlin
Frau Ministerin Leutheusser-Schnarrenberger
Telefon: 030/ 18 580 0
Fax: 030/ 18 580 - 95 25
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)
Wilhelmstraße 54
10117 Berlin
Frau Ministerin Ilse Aigner
Telefon: 03 0 / 1 85 29 - 0
Telefax: 03 0 / 1 85 29 - 42 62
E-Mail: poststelle@bmelv.bund.de
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
Scharnhorststr. 34-37
10115 Berlin
Herr Minister Philipp Rösler
Telefon: +49 (0)30- 18 615 0
Telefax: +49 (0)30- 18 615 7010
Samstag, 3. Dezember 2011
Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger: Schärfere Gesetze gegen unseriöse Inkassobutzen
Das plant sie: Wine Deckelung der Inkassogebühren, eine bessere Transparenz über die Forderungen, die eingezogen werden sollen, und erweiterte Sanktionsmöglichkeiten der Aufsichtsbehörden gegen unseriöse Firmen.
Warum kann man das alles nicht glauben???
Immer mehr Verbraucher beschweren sich über unseriöse Inkassounternehmen. Mit Einschüchterung und Druck versuchen diese, unberechtigte Forderungen einzutreiben. Das Bundesjustizministerium will solchen Praktiken jetzt einen Riegel vorschieben.Verschärfte Regeln für Inkassobutzen
Warum kann man das alles nicht glauben???
Donnerstag, 1. Dezember 2011
Verbraucherzentrale: Unseriöses Inkasso ist eine bedrohliche Plage
Alle bundesdeutschen Verbraucherzentralen berichten aktuell über die bundesdeutsche Inkassoplage:
Aufstellung der 10 unseriösesten Inkassobutzen
99 Prozent der Beschwerden über unseriöse Inkassopraktiken sind berechtigt. Unseriöses Inkasso geht einher mit Kostenfallen im Internet und unlauterer Telefonwerbung. Willkür und Phantasiegebühren treiben Inkassoforderungen in schwindelerregende Höhen.
Rund drei Viertel der in der Untersuchung befragten Verbraucher fühlten sich von den Inkassoschreiben bedroht und eingeschüchtert. Gedroht wird mit Hausbesuchen, einem Eintrag bei der Schufa oder Lohn- und Kontopfändung. Ein Inkassounternehmen drohte mit der Beauftragung einer Detektei, die Vermögens- und Arbeitsverhältnisse des Schuldners auszuspionieren – wegen einer Hauptforderung von 15,87 Euro. Die Deutsche Zentral Inkasso GmbH fügte ihrer Zahlungsaufforderung in vielen Fällen einen auf den Verbraucher zugeschnittenen "Entwurf einer Klageschrift" bei.Bericht der Verbraucherzentralen
Aufstellung der 10 unseriösesten Inkassobutzen
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